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Haid Gesundheits-

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Praxis für Myoreflextherapie, Schmerzpatienten & Berufsmusiker

Praxis für Myoreflextherapie, Schmerzpatienten & Berufsmusiker:innen

Myoreflextherapie

Die Zusammenhänge, die zu körperlichen Beschwerden führen sind individuell, stören jedoch bei allen Betroffenen oft nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Gleichgewicht. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit und trägt sie in seinem Muskelsystem und Bewegungsapparat. Die Myoreflextherapie setzt genau dort an. Sie behandelt nicht die Krankheit, sondern den Menschen

Musiker:innen

Handeln bevor die Karriere vergeigt ist. Musiker:innen sind wie Spitzensportler:innen. Sie stehen unter einem enormen Leistungsdruck und verlangen ihrem Körper mit ihren oftmals starren Haltungen und hohen Belastungen viel ab. Cellist:innen klagen oft über Beschwerden in der Wirbelsäule. Violinist:innen leiden mit ihrer Halswirbelsäule und ein Posaunist:in hat Schmerzen im Kiefergelenk. Obwohl Berufsmusiker:innen aus arbeitsmedizinischer Sicht eine Hochrisikogruppe angehören, haben sich bisher nur sehr wenig Ärzte und Physiotherapeuten mit ihrem Leiden beschäftigt.

Klassische Physiotherapie

Mit der klassischen Physiotherapie werden Sie fitter im Alltag, Sport und Beruf: Die manuelle Therapie kombiniert mit unserer aktiven und passiven Bewegungstherapie trägt zur Schmerzreduktion, Verbesserung von Haltung und Beweglichkeit sowie zum Muskelaufbau bei. Sie werden dadurch wieder mobiler, belastbarer und gewinnen an Lebensqualität.

Die Zusammenhänge, die zu körperlichen Beschwerden führen sind individuell, stören jedoch bei allen Betroffenen oft nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Gleichgewicht. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit und trägt sie in seinem Muskelsystem und Bewegungsapparat. Die Myoreflextherapie setzt genau dort an. Sie behandelt nicht die Krankheit, sondern den Menschen

Handeln bevor die Karriere vergeigt ist. Musiker:innen sind wie Spitzensportler:innen. Sie stehen unter einem enormen Leistungsdruck und verlangen ihrem Körper mit ihren oftmals starren Haltungen und hohen Belastungen viel ab. Cellist:innen klagen oft über Beschwerden in der Wirbelsäule. Violinist:innen leiden mit ihrer Halswirbelsäule und ein Posaunist:in hat Schmerzen im Kiefergelenk. Obwohl Berufsmusiker:innen aus arbeitsmedizinischer Sicht eine Hochrisikogruppe angehören, haben sich bisher nur sehr wenig Ärzte und Physiotherapeuten mit ihrem Leiden beschäftigt.

Mit der klassischen Physiotherapie werden Sie fitter im Alltag, Sport und Beruf: Die manuelle Therapie kombiniert mit unserer aktiven und passiven Bewegungstherapie trägt zur Schmerzreduktion, Verbesserung von Haltung und Beweglichkeit sowie zum Muskelaufbau bei. Sie werden dadurch wieder mobiler, belastbarer und gewinnen an Lebensqualität.

Mo - Do
8-19 Uhr
Freitag
8-16 Uhr

Erfahre alles über die Gesundheitswerkstatt!

Seit 2014 befindet sich unsere Gesundheitswerkstatt im schönen Stuttgarter Süden am Marienplatz – und ihr Name ist Program:

In der Praxis von Barbara Haid dreht sich alles um die Gesundheit. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt. Zusammen suchen wir nach der Ursache, die den Schmerz auslöst. Das bedeutet, wir schauen tief. Bis auf die Knochen. Bis in die Seele hinein. Oft liegen die Gründe für den Schmerz ganz woanders als man glaubt. Im gemeinsamen Gespräch finden wir den Auslöser. Diesen gehen wir anschließend gezielt in der Therapie an. Hierzu gibt es Hausaufgaben für die Patient:innen in Form einfacher Bewegungsübungen, die zu Hause oder bei der Arbeit ohne größeren Aufwand gemacht werden können.

Seit vielen Jahren befassen wir uns mit den chronischen Leiden der Patient:innen. Es ist das Interesse am Menschen, welches uns immer wieder vorantreibt, Schmerzen zu lindern. Dazu braucht es nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern Empathie, Feingefühl, Geduld und Vertrauen. Es gibt nur ein konkretes Ziel: Jeder, jede Patient:in geht mit weniger Schmerzen oder besser noch schmerzfrei am Ende zur Praxistür hinaus. Dies geschieht nicht nach der ersten Sitzung, sondern in kontinuierlicher Zusammenarbeit, bei der Sie schrittweise Verbesserungen fühlen können.

Barbara Haid - Praxisinhaberin
Praxisinhaber
Das Team

Lerne unsere Therapeuten kennen

Ausbildung
Diplom Physiotherapeutin, Ulm
Seit über 25 Jahren in der Physiotherapie tätig.
Fachgebiete
Manualtherapie und Myoreflextherapie
Weiter- bildungen
• Manuelle Therapie nach Maitland
• Myoreflextherapie nach Dr. Mosseter
• Sportphysiotherapie
• Neurophysiologische E-Techniken
• Neurale Mobilisation nach Butler
• Cranio Sakrale Therapie
• Medizinische Trainingstherapie
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Barbara Haid
Ausbildung
Diplom Physiotherapeutin, Ulm
Seit über 25 Jahren in der Physiotherapie tätig.
Fachgebiete
Manualtherapie und Myoreflextherapie
Weiterbildungen
• Manuelle Therapie nach Maitland
• Myoreflextherapie nach Dr. Mosseter
• Sportphysiotherapie
• Neurophysiologische E-Techniken
• Neurale Mobilisation nach Butler
• Cranio Sakrale Therapie
• Medizinische Trainingstherapie
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David Schoett
Ausbildung
Staatsexamen Physiotherapie, Heidelberg
Seit über 18 Jahren in der Physiotherapie tätig
Fachgebiete
Sportphysiotherapie, Neurologie und Manualtherapie
Weiterbildungen
• Manuelle Therapie
• Sportphysiotherapie
• Kiefergelenktherapie
• Manuelle Lymphdrainage
• Kinesio Taping
• Bobath-Konzept
• Dorn-Methode
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Kathrin Brass
David Schoett
Ausbildung
B.Sc. Physiotherapy, Groningen Niederlande
Seit über 10 Jahren im Gesundheitswesen unterwegs
Fachgebiete
Funktionelle Gelenksbehandlungen kombiniert mit myofascialer Therapie inkl. einem individuellem Übungsprogramm
Weiterbildungen
• Funktionelle Orthonomie & Integration
• Interdisciplinary Fascia Therapy nach Ch. Gordon
• Selective Functional Movement Assessment
• Narbentherapie
• Heilpraktiker i.A.
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Bennet Keuerleber
Kurzfristiger Notfalltermin auf Anfrage

Wir sind bereit dem Symptom bis zur Ursache zu folgen...
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Häufige Krankheitsbilder

Leicht und verständlich erklärt

Durch den Wald der Diagnosen ist es nicht immer einfach zu laufen. Daher wollen wir hier auf einige der gängigen Krankheitsbilder eingehen, mögliche Ursachen aufzeigen und Verbindungen zu anderen Körperbereichen ziehen. 

Nackenschmerzen können durch verschiedene Ursachen entstehen, darunter:

  • Muskelverspannungen: Eine der häufigsten Ursachen für Nackenschmerzen sind Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Diese können durch schlechte Körperhaltung, Stress, übermäßige Belastung, falsches Heben oder wiederholte Bewegungen entstehen.
  • Fehlhaltungen: Eine ungünstige Haltung beim Sitzen, Stehen oder Schlafen kann zu einer übermäßigen Belastung der Nackenmuskulatur führen und zu Schmerzen führen.
  • Trauma oder Verletzungen: Ein plötzliches Trauma, wie ein Autounfall oder ein Sturz, kann zu Nackenverletzungen wie Schleudertrauma oder Bandscheibenvorfällen führen.
  • Degenerative Veränderungen: Degenerative Veränderungen in der Halswirbelsäule, wie Arthrose oder Bandscheibendegeneration, können im Laufe der Zeit zu Nackenschmerzen führen.

Körperliche Zusammenhänge im gesamten Körper, die mit Nackenschmerzen darüberhinaus in Verbindung stehen:

  • Schultern und oberer Rücken: Verspannungen im Nacken können sich auf die Schultern und den oberen Rücken ausbreiten und dort zusätzliche Spannung und Schmerzen verursachen.
  • Kopf und Gesicht: Nackenverspannungen können auch Kopfschmerzen oder Gesichtsschmerzen verursachen, insbesondere im Bereich der Schläfen oder des Kiefers.
  • Wirbelsäule: Veränderungen in der Halswirbelsäule können Auswirkungen auf die gesamte Wirbelsäule haben und zu Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich führen.

Physiotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Nackenschmerzen können Folgendes umfassen:

  1. Dehnübungen: Dehnübungen für den Nacken- und Schulterbereich können helfen, Muskelverspannungen zu lösen und die Flexibilität zu verbessern.
  2. Kräftigungsübungen: Gezielte Übungen zur Stärkung der Nacken- und Schultermuskulatur können helfen, die Stabilität des Nackens zu verbessern und Nackenschmerzen zu reduzieren.
  3. Haltungstraining: Schulung der richtigen Körperhaltung beim Sitzen, Stehen und Gehen, um übermäßige Belastungen auf den Nacken zu vermeiden.
  4. Manuelle Therapie: Durch manuelle Techniken wie Massage und Mobilisationen können Muskelverspannungen gelöst und die Durchblutung verbessert werden.
  5. Entspannungstechniken: Einsatz von Entspannungstechniken wie Atemübungen, progressiver Muskelentspannung oder Yoga zur Reduzierung von Stress und Muskelspannung im Nacken- und Schulterbereich.

Die Auswahl der physiotherapeutischen Maßnahmen sollte individuell auf den Patienten abgestimmt werden, basierend auf der genauen Diagnose, den spezifischen Symptomen und den Zielen der Rehabilitation. Es ist wichtig, dass die Behandlung unter der Anleitung eines qualifizierten Physiotherapeuten erfolgt.

 

Untere Rückenschmerzen können durch eine Vielzahl von Ursachen entstehen, einschließlich Muskelverspannungen, Bandscheibenvorfälle, Wirbelsäulenveränderungen, Fehlhaltungen, Überlastung oder Verletzungen. Häufige Auslöser sind schlechte Körperhaltung, langes Sitzen, mangelnde körperliche Aktivität, Übergewicht, schwache Rumpfmuskulatur oder übermäßige Belastung beim Heben schwerer Gegenstände.

Körperliche Zusammenhänge im gesamten Körper, die mit unteren Rückenschmerzen in Verbindung stehen können, sind:

  • Hüfte und Beine: Einschränkungen oder Dysfunktionen in der Hüftbeweglichkeit oder muskuläre Ungleichgewichte in den Beinen können zu veränderten Bewegungsmustern führen, die zusätzlichen Stress auf die untere Wirbelsäule ausüben und zu Rückenschmerzen führen können.
  • Core-Muskulatur: Eine schwache oder unzureichend trainierte Rumpfmuskulatur kann die Stabilität der Wirbelsäule beeinträchtigen und zu Rückenschmerzen beitragen. Eine starke Core-Muskulatur ist wichtig, um die Belastung auf die Wirbelsäule zu reduzieren und eine gesunde Körperhaltung zu unterstützen.
  • Nacken und Schultern: Verspannungen oder Fehlhaltungen im Nacken- und Schulterbereich können dazu führen, dass die Haltung des oberen Rückens beeinträchtigt wird und zusätzlichen Stress auf die untere Wirbelsäule ausgeübt wird.
  • Fußstellung und Ganganomalien: Ungünstige Fußstellungen oder Ganganomalien können zu veränderten Belastungsmustern führen, die sich negativ auf die Körperhaltung und die Ausrichtung der Wirbelsäule auswirken können, was zu Rückenschmerzen führen kann.

Physiotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung von unteren Rückenschmerzen können Folgendes umfassen:

  1. Kräftigungsübungen: Übungen zur Stärkung der Rumpfmuskulatur, insbesondere der Bauch- und Rückenmuskulatur, um die Stabilität der Wirbelsäule zu verbessern und Rückenschmerzen zu lindern.
  2. Beweglichkeitsübungen: Dehnübungen zur Verbesserung der Beweglichkeit der Wirbelsäule, Hüften und Beine, um muskuläre Verspannungen zu lösen und die Flexibilität zu erhöhen.
  3. Haltungs- und Ergonomieanpassungen: Beratung zur Verbesserung der Körperhaltung und Ergonomie am Arbeitsplatz oder bei täglichen Aktivitäten, um zusätzlichen Stress auf die Wirbelsäule zu reduzieren.
  4. Manuelle Therapie: Durch manuelle Techniken wie Mobilisation oder Massage können Muskelverspannungen gelöst, die Durchblutung verbessert und die Schmerzen gelindert werden.
  5. Gleichgewichts- und Koordinationsübungen: Übungen zur Verbesserung des Gleichgewichts und der Körperkoordination können dazu beitragen, die Stabilität der Wirbelsäule zu verbessern und das Risiko für erneute Verletzungen zu verringern.

Die Auswahl der physiotherapeutischen Maßnahmen sollte individuell auf den Patienten abgestimmt werden, basierend auf der genauen Diagnose, den spezifischen Symptomen und den Zielen der Rehabilitation. Es ist wichtig, dass die Behandlung unter der Anleitung eines qualifizierten Physiotherapeuten erfolgt.

Schulterschmerzen können durch verschiedene Ursachen entstehen. Hier sind einige häufige Auslöser:

  1. Verletzungen: Eine Verletzung wie eine Schulterluxation (Ausrenkung), Sehnenriss, Bänderverletzung oder Knochenbruch kann zu Schulterschmerzen führen.
  2. Überlastung: Wiederholte Überlastung der Schulter durch repetitive Bewegungen, Überkopfarbeiten oder falsche Bewegungstechniken kann zu Schulterschmerzen führen. Dies kann zum Beispiel bei Sportlern, Handwerkern oder Menschen mit einseitigen Tätigkeiten auftreten.
  3. Schlechte Haltung: Eine schlechte Körperhaltung, insbesondere im Bereich von Nacken und Schultern, kann zu muskulären Verspannungen und Schulterschmerzen führen.
  4. Entzündungen: Entzündungen der Sehnen (Tendinitis), Schleimbeutel (Bursitis) oder Gelenke (Arthritis) können Schulterschmerzen verursachen.

Die Schulterschmerzen können auch Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Eine schmerzbedingte Einschränkung der Schulterbeweglichkeit kann zu Kompensationsmechanismen führen, bei denen andere Bereiche des Körpers übermäßig belastet werden. Dies kann zu Muskelverspannungen im Nacken, der Wirbelsäule oder den Armen führen.

Physiotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Schulterschmerzen umfassen eine Vielzahl von Ansätzen. Hier sind einige davon:

  • Übungen zur Stärkung der Schultermuskulatur und Verbesserung der Stabilität. Dies kann helfen, die Belastung auf die schmerzende Schulter zu verringern.
  • Mobilisierungs- und Dehnübungen zur Verbesserung der Beweglichkeit der Schulter und umliegender Bereiche wie Nacken und Brustkorb.
  • Manuelle Therapie und Massage, um Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu verbessern und die Schmerzen zu lindern.
  • Verbesserung der Körperhaltung und ergonomische Beratung, um ungünstige Bewegungsmuster oder Haltungen zu korrigieren, die zu den Schulterschmerzen beitragen können.
  • Anwendung von Wärme- oder Kältetherapie zur Schmerzlinderung und Entzündungsreduktion.

Zusätzlich können Physiotherapeuten individuelle Anpassungen und Empfehlungen geben, um im Alltag oder bei spezifischen Aktivitäten die Schulter zu entlasten und die Heilung zu unterstützen.

Es ist wichtig, einen Arzt oder Physiotherapeuten aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die geeigneten physiotherapeutischen Maßnahmen für Ihren spezifischen Fall zu bestimmen.

Eine Epicondylitis, auch Tennisellenbogen oder Golferellenbogen genannt, ist eine entzündliche Erkrankung der Sehnenansätze am Ellenbogen. Dabei sind häufig die Sehnen des Unterarmmuskels betroffen, die am äußeren (Tennisellenbogen) oder inneren (Golferellenbogen) Ellenbogenepicondylus ansetzen.

Die Entstehung einer Epicondylitis wird oft durch wiederholte Überlastung oder Reizung der Sehnen verursacht. Dies kann durch repetitive Bewegungen, wie sie beim Tennisspielen, Golfen, Arbeiten mit Werkzeugen oder Heben schwerer Gegenstände auftreten. Die wiederholte Beanspruchung führt zu Mikroverletzungen an den Sehnenansätzen und entzündlichen Veränderungen.

Es gibt verschiedene körperliche Zusammenhänge, die mit einer Epicondylitis in Verbindung stehen können. Dazu gehören eine Schwäche oder Dysbalance der Unterarmmuskulatur, muskuläre Verspannungen in Nacken, Schultern und Oberarm, eine eingeschränkte Beweglichkeit des Ellenbogengelenks und eine ungünstige Handgelenkshaltung.

Die physiotherapeutischen Maßnahmen zur Behandlung einer Epicondylitis zielen darauf ab, die Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu reduzieren und die Heilung der betroffenen Sehnen zu fördern. Dazu gehören Ruhephasen und die Vermeidung von belastenden Aktivitäten, die den Ellenbogen beanspruchen.Physiotherapeuten können auch Techniken wie manuelle Therapie, Massagen, Ultraschallbehandlungen, Kälte- und Wärmetherapie sowie Elektrotherapie einsetzen, um Schmerzen zu lindern und die Durchblutung zu fördern. Sie können spezifische Übungen zur Stärkung der Unterarmmuskulatur und zur Verbesserung der Muskelbalance durchführen.

Des Weiteren können Physiotherapeuten ergonomische Beratung geben, um ungünstige Bewegungsmuster oder Haltungen zu korrigieren und den Ellenbogen zu entlasten. Sie können auch Empfehlungen für geeignetes Equipment oder Hilfsmittel geben, wie z.B. Ellenbogenbandagen oder ergonomische Werkzeuge.Die physiotherapeutische Behandlung sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein, basierend auf der genauen Diagnose und den spezifischen Symptomen. Es ist ratsam, einen Arzt oder Physiotherapeuten zu konsultieren, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die richtigen Maßnahmen für eine erfolgreiche Rehabilitation festzulegen.

Kniebeschwerden können durch verschiedene Ursachen verursacht werden, einschließlich Verletzungen, Überlastung, altersbedingtem Verschleiß oder bestimmten Erkrankungen. Zu den häufigen Problemen gehören Knieschmerzen, Entzündungen, Instabilität, Knorpelschäden oder Sehnen- und Bänderrisse.Kniebeschwerden können sich auf den gesamten Körper auswirken, da das Kniegelenk eine zentrale Rolle beim Gehen, Laufen, Springen und anderen Bewegungen spielt. Schmerzen oder Einschränkungen im Knie können zu einer veränderten Gangart führen, um das betroffene Knie zu entlasten. Dies kann wiederum zu muskulären Ungleichgewichten, Fehlbelastungen oder Kompensationsbewegungen in anderen Bereichen des Körpers führen, wie beispielsweise den Hüften, dem Rücken oder den Knöcheln.Es gibt verschiedene körperliche Zusammenhänge, die mit Kniebeschwerden einhergehen können. Dazu gehören eine Schwäche oder Instabilität der umgebenden Muskulatur, Probleme mit der Kniescheibe, eine Fehlstellung der Beinachse, eine eingeschränkte Beweglichkeit des Kniegelenks oder eine Ungleichmäßigkeit im Beinlängenverhältnis.Die physiotherapeutischen Maßnahmen zur Behandlung von Kniebeschwerden zielen darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Funktion des Knies wiederherzustellen und die zugrunde liegenden Ursachen anzugehen. Dies kann Übungen zur Stärkung der Beinmuskulatur, Dehnübungen zur Verbesserung der Flexibilität, Gleichgewichtstraining, Koordinationsübungen und Techniken zur Verbesserung der Beweglichkeit umfassen.Physiotherapeuten können auch manuelle Therapie, Massagen, Kälte- und Wärmetherapie, Elektrotherapie und andere Behandlungen anwenden, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu fördern. Sie können auch bei der Anpassung von Hilfsmitteln wie Gehhilfen oder Knieorthesen helfen, um das Knie zu entlasten und die Funktion zu unterstützen.Jeder individuelle Fall von Kniebeschwerden erfordert eine genaue Diagnose und eine maßgeschneiderte Behandlungsstrategie. Daher ist es ratsam, einen Arzt oder Physiotherapeuten zu konsultieren, um eine angemessene Therapie zu erhalten.

Ein Meniskusschaden kann auf verschiedene Arten entstehen, aber die häufigsten Ursachen sind Traumata, Überlastung oder altersbedingter Verschleiß. Typische Verletzungsmechanismen umfassen plötzliche Drehbewegungen des Knies, Stöße oder Stürze, die zu einer Verletzung des Meniskus führen können. Überlastung kann auch zu einem schrittweisen Abbau des Meniskus führen, insbesondere bei wiederholten Belastungen durch Sport oder berufliche Tätigkeiten.

Verschiedene Probleme können durch einen Meniskusschaden entstehen:

  • Ungleichgewicht oder Fehlfunktion im Knie: Ein Meniskusschaden kann zu einer Veränderung der Kniefunktion führen, was wiederum die Belastung auf andere Gelenke wie die Hüfte oder den Fuß erhöhen kann.
  • Verändertes Gangmuster: Um Schmerzen zu vermeiden, kann es zu Veränderungen im Gangmuster kommen, die zu zusätzlichen Belastungen anderer Gelenke oder Muskeln führen können.
  • Muskelschwäche und Ungleichgewicht: Eine Verletzung des Meniskus kann zu einer Schwächung der Muskulatur um das Knie herum führen. Dies kann zu Ungleichgewichten in der Muskelkraft und Stabilität führen, was das Risiko für weitere Verletzungen erhöhen kann.

Physiotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung eines Meniskusschadens können Folgendes umfassen:

  1. Kräftigungsübungen: Gezielte Übungen zur Stärkung der Muskulatur um das Knie herum, insbesondere der Quadrizeps- und Beinbeugemuskulatur, können helfen, die Stabilität des Knies zu verbessern und die Belastung auf den Meniskus zu reduzieren.
  2. Beweglichkeitsübungen: Dehnübungen können helfen, die Beweglichkeit des Knies zu verbessern und die Flexibilität der umgebenden Muskulatur zu erhöhen.
  3. Propriozeptive Übungen: Propriozeptive Übungen zielen darauf ab, die Gelenkstabilität und -kontrolle zu verbessern, indem sie das sensorische Feedbacksystem des Körpers ansprechen.
  4. Gangschulung: Physiotherapeuten können dem Patienten helfen, ein korrektes Gangmuster zu entwickeln, um übermäßige Belastungen auf das Knie zu vermeiden und die Genesung zu unterstützen.
  5. Manuelle Therapie: Durch manuelle Techniken können Physiotherapeuten die Beweglichkeit des Knies verbessern, Muskelverspannungen lösen und die Durchblutung fördern.

Die Auswahl der physiotherapeutischen Maßnahmen hängt von der Art und Schwere des Meniskusschadens, den individuellen Bedürfnissen des Patienten und den Zielen der Rehabilitation ab. Es ist wichtig, dass die Behandlung individuell angepasst wird und unter der Anleitung eines qualifizierten Physiotherapeuten erfolgt.

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung der Gelenke, bei der der Knorpel, der normalerweise die Gelenkflächen bedeckt, allmählich abgebaut wird. Dies führt zu Schmerzen, Steifheit und Funktionsverlust des betroffenen Gelenks. Arthrose tritt häufig in Gelenken wie Knie, Hüfte, Wirbelsäule, Händen oder Schultern auf.

Der Hauptunterschied zwischen Arthrose und Arthritis besteht darin, dass Arthrose eine degenerative Erkrankung ist, bei der der Gelenkknorpel abgenutzt wird, während Arthritis eine entzündliche Erkrankung ist, bei der das Gelenk entzündet und geschwollen ist. Arthritis kann verschiedene Ursachen haben, wie z. B. Autoimmunerkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis), Gicht oder Infektionen.

Die Entstehung von Arthrose kann durch mehrere Faktoren beeinflusst werden. Dazu gehören altersbedingter Knorpelverschleiß, langjährige übermäßige Gelenkbelastung, Verletzungen, genetische Veranlagung, Fehlstellungen der Gelenke, Übergewicht und muskuläre Dysbalancen. Diese Faktoren können zu einer Schädigung des Gelenkknorpels führen und letztendlich zu Arthrose führen.

Es bestehen auch körperliche Zusammenhänge bei Arthrose. Eine Schwächung der Muskulatur um das betroffene Gelenk herum kann zu einer unzureichenden Stabilisierung des Gelenks führen und den Druck auf den Knorpel erhöhen. Eine verminderte Beweglichkeit des Gelenks kann zu weiteren Komplikationen führen, wie Muskelschwund und eingeschränkter Funktionalität.

Physiotherapeutische Maßnahmen spielen eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Arthrose. Die Ziele der physiotherapeutischen Behandlung umfassen die Schmerzlinderung, die Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und -stabilität sowie die Stärkung der umgebenden Muskulatur. Hier sind einige physiotherapeutische Maßnahmen, die bei Arthrose eingesetzt werden können:

  1. Übungen zur Stärkung der Muskulatur: Gezielte Übungen helfen dabei, die Muskeln um das betroffene Gelenk zu stärken und die Stabilität zu verbessern.
  2. Gelenkmobilisation: Durch spezielle Techniken und Übungen kann die Beweglichkeit des Gelenks verbessert werden.
  3. Schmerzlinderungstechniken: Verschiedene Ansätze wie Wärme- und Kältetherapie, Elektrotherapie oder manuelle Therapie können zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.
  4. Patientenaufklärung: Informationen zur richtigen Haltung, Gelenkschutztechniken und Vermeidung von Überlastung können dazu beitragen, den Fortschritt der Arthrose zu verlangsamen.
  5. Gewichtsmanagement: Wenn Übergewicht ein Faktor bei der Arthrose ist, kann eine Gewichtsreduktion den Druck auf die Gelenke verringern.

Es ist wichtig, dass physiotherapeutische Maßnahmen individuell auf den Patienten zugeschnitten werden, basierend auf dem Schweregrad der Arthrose, den betroffenen Gelenken und den spezifischen Bedürfnissen des Patienten. Ein Physiotherapeut kann eine umfassende Untersuchung durchführen und einen maßgeschneiderten Behandlungsplan entwickeln, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Es gibt verschiedene Arten von Schwindel, die unterschiedliche Ursachen und Symptome haben können. Hier sind einige der häufigsten Arten von Schwindel:

  1. Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS): Dieser Schwindel tritt auf, wenn sich kleine Kristalle in den Gleichgewichtsorganen des Innenohrs lösen und ungewöhnliche Signale an das Gehirn senden. Dies kann zu kurzzeitigen Schwindelanfällen führen, insbesondere beim Ändern der Kopfposition.
  2. Vestibuläre Neuritis: Hierbei handelt es sich um eine Entzündung des Vestibularnervs, der für die Übermittlung von Gleichgewichtssignalen an das Gehirn verantwortlich ist. Dieser Schwindel tritt plötzlich auf und kann von Übelkeit, Erbrechen und Hörverlust begleitet sein.
  3. Migräne-assoziierte Schwindel: Bei manchen Menschen kann Schwindel ein Symptom einer Migräneattacke sein. Dieser Schwindel ist oft begleitet von Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und Übelkeit.
  4. Menière-Krankheit: Diese Erkrankung betrifft das Innenohr und ist durch wiederkehrende Schwindelanfälle, Tinnitus (Ohrgeräusche) und Hörverlust gekennzeichnet.

Die Entstehungsmechanismen von Schwindel können unterschiedlich sein und hängen von der zugrunde liegenden Ursache ab. Probleme im Innenohr, Störungen des Gleichgewichtssystems, Durchblutungsstörungen, neurologische Erkrankungen oder Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich können alle zu Schwindel führen. Physiotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Schwindel richten sich oft nach der Ursache des Schwindels. Ein häufig eingesetztes Verfahren ist die vestibuläre Rehabilitationstherapie. Dabei werden spezielle Übungen und Techniken eingesetzt, um das Gleichgewichtssystem zu trainieren, die Stabilität und Koordination zu verbessern und die Symptome des Schwindels zu reduzieren. Zusätzlich können Physiotherapeuten bei der Behandlung von Muskelverspannungen und Haltungsproblemen im Nacken- und Schulterbereich helfen, die mit Schwindel in Verbindung stehen können. Durch gezielte manuelle Therapie, Massage, Entspannungstechniken und Übungen zur Stärkung der Hals- und Schultermuskulatur kann der Schwindel gelindert werden. Es ist wichtig zu beachten, dass die physiotherapeutische Behandlung von Schwindel individuell auf den Patienten zugeschnitten sein sollte, abhängig von der Diagnose und den spezifischen Symptomen. Eine genaue Untersuchung und Diagnose durch einen Arzt oder einen Fachmann für vestibuläre Rehabilitation ist daher unerlässlich, um die richtigen physiotherapeutischen Maßnahmen zu ergreifen.

Ein Umknicktrauma entsteht in der Regel, wenn der Fuß nach innen umknickt, was zu einer Überdehnung oder Verstauchung der Bänder im Sprunggelenk führt. Dies kann durch plötzliches Drehen des Fußes, unebenes Gelände, falsches Schuhwerk oder sportliche Aktivitäten wie Fußball oder Basketball ausgelöst werden.

Durch ein Umknicktrauma können verschiedene körperliche Zusammenhänge im gesamten Körper entstehen:

  1. Veränderungen im Gangmuster: Nach einem Umknicktrauma kann es zu Veränderungen im Gangmuster kommen, um das verletzte Sprunggelenk zu entlasten. Dies kann zu einer übermäßigen Belastung anderer Gelenke wie Knie, Hüfte und Wirbelsäule führen.
  2. Muskelverspannungen und Ungleichgewichte: Um das verletzte Gelenk zu schützen, können Muskeln in der Umgebung verspannt sein oder sich verkürzen. Dadurch können Muskelungleichgewichte entstehen, die zu weiteren Problemen führen können.
  3. Verminderte Propriozeption: Nach einem Umknicktrauma kann die Propriozeption, das sensorische Feedbacksystem des Körpers, beeinträchtigt sein. Dadurch kann die Stabilität des Sprunggelenks beeinträchtigt sein und das Risiko für erneute Verletzungen erhöht werden.

Physiotherapeutische Maßnahmen zur Behandlung eines Umknicktraumas können Folgendes umfassen:

  • Mobilisations- und Stabilisierungsübungen: Physiotherapeuten können Übungen durchführen, um die Beweglichkeit des Sprunggelenks zu verbessern und die Stabilität zu stärken. Dies kann das Gleichgewichtstraining, Propriozeptionsübungen und spezifische Kräftigungsübungen umfassen.
  • Manuelle Therapie: Durch manuelle Techniken können Physiotherapeuten die Beweglichkeit der Gelenke verbessern, Muskelverspannungen lösen und die Durchblutung fördern.
  • Funktionsorientiertes Training: Physiotherapeuten können funktionelle Übungen durchführen, die darauf abzielen, die Bewegungsmuster im Alltag oder bei sportlichen Aktivitäten wiederherzustellen und das Vertrauen in das verletzte Gelenk wiederzugewinnen.
  • Rehabilitationsübungen: Fortgeschrittene Übungen zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit können in die Behandlung einbezogen werden, um eine vollständige Genesung zu unterstützen und das Risiko für erneute Verletzungen zu verringern.

Die Auswahl der physiotherapeutischen Maßnahmen hängt von der Schwere der Verletzung, den individuellen Bedürfnissen des Patienten und den Zielen der Rehabilitation ab. Es ist wichtig, dass die Behandlung individuell angepasst wird und unter der Anleitung eines qualifizierten Physiotherapeuten erfolgt.

Ein Hallux Valgus ist eine deformierte Stellung des großen Zehs, bei der er zur Seite hin abweicht und sich gegen die anderen Zehen drückt. Diese Fehlstellung führt oft zu Schmerzen und Beeinträchtigungen beim Gehen. Die Entstehung eines Hallux Valgus kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Eine genetische Veranlagung spielt oft eine Rolle, aber auch das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk wie zu engen oder zu hohen Schuhen kann dazu beitragen. Eine Schwächung der Fußmuskulatur und Bänder sowie eine Instabilität des Fußgewölbes können ebenfalls zur Entwicklung eines Hallux Valgus beitragen.Es gibt verschiedene körperliche Zusammenhänge, die mit einem Hallux Valgus einhergehen können. Dazu gehören eine eingeschränkte Beweglichkeit des Großzehengrundgelenks, Schmerzen im Vorfußbereich, eine Verbreiterung des Vorderfußes und eine Verformung des Großzehennagels.Die physiotherapeutischen Maßnahmen zur Behandlung eines Hallux Valgus können dazu beitragen, die Symptome zu lindern und die Fußfunktion zu verbessern. Dazu gehören gezielte Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur und Verbesserung der Fußstabilität. Die Physiotherapie kann auch manuelle Therapie, Massagen, Ultraschallbehandlungen und andere Techniken umfassen, um Schmerzen zu reduzieren und die Durchblutung zu fördern.In einigen Fällen kann eine konservative Behandlung nicht ausreichen und eine Operation erforderlich sein, um den Hallux Valgus zu korrigieren. Es ist wichtig, einen Arzt oder Physiotherapeuten zu konsultieren, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die geeigneten Maßnahmen für jeden individuellen Fall zu bestimmen.

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Barbara Haid
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Bennet Keuerleber
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Aktuelles sowie neueste Tips & Tricks

unglaublich interessante Patienten. Künstler, Musiker, Tänzer und komplexe Krankheitsbilder.
Das bedeutet: nichts für eine „Fabrik“
Wir sind eine kleine Praxis, gerade das ist unsere Stärke. Wir arbeiten in 30min Takt, unsere Therapien planen wir individuell, was für den Patienten und Therapeuten viel Qualität bedeutet. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, eine 2-4 Tage Woche, 6 Wochen Urlaub, individuelle Unterstützung bei Fortbildungen, und ein Einstiegsgehalt das überdurchschnittlich ist. Wir suchen eine/n in Deutschland anerkannte/n Physiotherapeutin/en (W/M/D) für einen Traumjob Mitten in Stuttgart am Marienplatz .

Wir freuen uns sehr wenn du dich bei uns bewerben möchtest. Am Besten über unserer Website:
www.haid-gesundheitswerkstatt.de/karriere

Seit 7.4.23 gilt in Praxen des Gesundheitsbereiches keine offizielle Maskenpflicht mehr. Jedoch respektieren wir nach wie vor das persönliche Schutzbedürfnis von Ihnen als Patient, wie auch von uns Mitarbeitern.
Deshalb bitten wir Sie, uns vorab zu informieren, wenn Sie krank waren oder sich im Moment krank fühlen. Genauso bitten wir Sie uns zu informieren, wenn Sie Wert auf eine Maske legen, dann werden wir selbstverständlich ebenfalls eine Maske tragen.

Bitte beachten sie das unsere Preise für Privatleistungen und Selbstzahler ab 1.2.2023 um durchschnittlich 8% erhöht werden.

Seit 10 Jahren haben wir unsere Preise nicht erhöht.
Um der allgemeinen Preissteigerung, Inflation, und letztendlich eine Tariferhöhung der gesetzlich Versicherten Leistungen,
gerecht zu werden, passen wir unsere Preise an.

Die neuen Preise finden Sie als Aushang in unserer Praxis oder hier auf unserer Webseite bei den Patienten-Informationen.

Liebe Patient:innen, Freund:innen und Tänzer:innen,

seit Mai 2022 bin ich neu im Team der Gesundheitswerkstatt und möchte mich nun gerne vorstellen.

Durch 20 Jahre Fußballspielen und über zehn Jahre Erfahrung als Paartänzer, sowie Interesse am Klettern/Bouldern und Golf spielen, habe ich viel praktische Erfahrung in verschiedenen Gebieten sammeln können. Ich orientiere mich die meiste Zeit an der aktuellen Studienlage, halte allerdings ein Auge offen für Therapieformen, welche es schwerer haben in Studien signifikante Unterschiede zu erzielen. Besonders wenn sie auf den einzelnen Menschen zugeschnitten sind.

Es ist mir wichtig Sie mit in den Heilungsprozess einzubeziehen und Ihnen die Werkzeuge mitzugeben, welche Ihnen erlauben Ihren
Alltag wieder schmerzfrei zu bestreiten.

Tel. 0711/16122095  Marienplatz 1  70178 Stuttgart  Öffnungszeiten: Mo-Do 08 - 19.00 Uhr Fr. 09 - 16.00 Uhr

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